Aktuelles
Erweiterung des GeMoRe-Registers: Brandenburg nimmt teil
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| Veröffentlicht von J. Königbauer (JFK) am 9.3.2026 |
Wir freuen uns sehr, dass das Bundesland Brandenburg nun ebenfalls am GeMoRe-Register teilnimmt. Ab dem Jahr 2026 können Fälle aus Brandenburg in das Register eingegeben und im Rahmen der strukturierten Fallanalyse aufgearbeitet werden. Mit rund 15.000 Geburten pro Jahr (2024) stellt Brandenburg einen wichtigen Bestandteil der geburtshilflichen Versorgung in Deutschland dar. Die Teilnahme ermöglicht es, mütterliche Todesfälle und Totgeburten auch in diesem Bundesland systematisch zu erfassen und gemeinsam aus den Fällen zu lernen. Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung sowie die Bereitschaft der beteiligten Kliniken und Fachpersonen, zur Erweiterung des Registers beizutragen. Jede Fallmeldung trägt dazu bei, Versorgungsprozesse besser zu verstehen und langfristig die Sicherheit in der Geburtshilfe zu verbessern. Vielen Dank für die Unterstützung und das Engagement bei der Weiterentwicklung des GeMoRe-Registers. |
Zuletzt geändert am: 9.3.2026 um 01:00
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