Aktuelles

Einschlusskriterien für das Register

Hier finden die Unterstützung bei der Registrierung. Sollten Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns über kontakt@gemore-deutschland.eu

Mütterlicher Todesfall: 

Die Eingabe erfolgte nach WHO Definition - Mütterliche Mortalität
= Tod einer Frau in der Schwangerschaft oder peripartal oder postpartal bis 42 Tage
Schwangerschaftsbedingt oder durch die Schwangerschaft verschlechtert
Unabhängig von Dauer und Sitz der Schwangerschaft

Totgeburt:

Nach Definition seit 2018 Apgar 0/0/0 und ≥ 500goder/und ≥24+0SSW

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Erfolgreiches erstes GeMoRe Online-Meeting
 Erfolgreiches erstes GeMoRe Online-Meeting

Zahlreiche Teilnahme der berliner Geburtskliniken beim ersten GeMoRe Online-Meeting

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Erstes GeMoRe Study Group Meeting Online am 3. Juli
Erstes GeMoRe Study Group Meeting Online am 3. Juli

Wir freuen uns auf das erste GeMoRe Study Group Meeting Online am 3. Juli bei dem alle Berliner Geburtskliniken eingeladen sind. 

Wir berichten über Aktuelles aus dem Register und freuen uns auf Ihre Teilnahme. 

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Erstes GeMoRe Study Group Online Meeting!

im Namen der Arbeitsgruppe Geburtshilfliches Mortalitätsregister (GeMoRe) laden wir Sie herzlich zu unserem kommenden Online-Meeting ein. Dieses Treffen bietet eine wertvolle Gelegenheit, über die Fortschritte des Registers zu informieren und neue Impulse für eine noch aktivere

Teilnahme zu setzen.

Datum: Mittwoch, der 03.Juli 2024
Zeit: 15:00 bis 15:45 Uhr
Ort: Online (Einwahldaten werden nach Anmeldung versendet)

Das Ziel dieses Meetings ist es, die Bedeutung des Registers für die Verbesserung der geburtshilflichen Versorgung zu unterstreichen und den Austausch zwischen den teilnehmenden Kliniken zu fördern. Ein starkes und aktives Netzwerk ist entscheidend, um das Register

erfolgreich weiterzuführen und kontinuierlich wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.

GeMoRe - Totgeburten am Entbindungstermin
GeMoRe - Totgeburten am Entbindungstermin

In Berlin wird die Forschung zu Totgeburten am Entbindungstermin weiter vorangetrieben, da zwei neue Promotionen wichtige Erkenntnisse liefern. Diese Forschung ist von entscheidender Bedeutung, um Ursachen zu verstehen und präventive Maßnahmen zu entwickeln.

Die erste Promotion konzentriert sich auf das Thema Risikofaktoren, die mit Totgeburten am Termin assoziiert sind. Durch eine umfassende Analyse von Datenbanken untersucht die Promovierende die potentielle assoziierte Risikofaktoren, die zu Totgeburten führen können. Ihre Arbeit bietet einen wichtigen Einblick in die Thematik und ermöglicht möglicherweise die Entwicklung von Screening-Verfahren zur Früherkennung.

Die zweite Promotion, konzentriert sich auf die Qualität des Registers und die Teilnahme durch die Kliniken. Es erfolgt eine Kontrolle mit dem Leichenscheinen in Zusammenarbeit mit Dr. Paulson. Durch die Analyse von bevölkerungsbasierten Daten untersucht die Promovierende den Einfluss von Faktoren wie sozioökonomischem Status, Zugang zur Gesundheitsversorgung und Lebensstil auf das Risiko von Totgeburten. Die Arbeit liefert wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung von präventiven Maßnahmen und die Verbesserung der Versorgung von Schwangeren.

Diese beiden Promotionen tragen maßgeblich dazu bei, das Verständnis von Totgeburten zu vertiefen und den Weg für zukünftige Forschung und Interventionen zu ebnen. Durch die Zusammenarbeit von Experten aus verschiedenen Disziplinen können wir Hoffnung darauf haben, dass wir eines Tages die Häufigkeit von Totgeburten reduzieren können und eine bessere Unterstützung für betroffene Familien bieten können.